XT600

XT 600 3TB K '91

Kommentare

Soweit ich mich erinnern kann, wurde die Batterie so ca. 2002 nur noch geladen, wenn ich eine längere Tour gefahren bin. Die Fahrten zur Arbeit reichten da jedenfalls nicht mehr aus. Dann 2010 wurde das Licht nicht mehr versorgt, sodass ich nur noch mit geladener Batterie fahren konnte. Habe das eine Zeitlang auch gemacht: abends Batterie geladen um am morgen damit zur Arbeit zu fahren. Während der Arbeit Batterie geladen, um abends wieder nach Hause zu kommen. Ende 2010 dann machte das gute Stück keinen Muks mehr.

Quellen:
Ludger
XT-Foren
XT-Board
Rolf Grauer
Lima selber wickeln
CDI pour XT600
Wartungsdaten XT600
Nachbau-Lichtmaschinen

Da sich ein paar Leute hier anmelden wollten sei gesagt, dass es im XT-Board einen Thread gibt, in dem man das tun kann und über dieses Thema zu diskutieren. Dort sind dann auch die Elektrik-Spezialisten.

Kupferdoppellackdraht 1 mm, nicht lötbar, TI 200 °C, 250 g: 12,25 EUR
Kupferdoppellackdraht 0,125 mm / AWG 36: 13,61 EUR
UHU plus endfest 300: 31,46 EUR
Deckel Sandstrahlen: 7,50 EUR
Dichtung Lichtmaschinendeckel: 3,50 EUR
Motoröl 15W 40: 10 EUR

Der Ausbau des Stators erfordert keine besonderen Beachtungen, bis auf die Tatsache, dass sich eine Schraube hinter der Anlasserabdeckung versteckt.

1. Öl ablassen
2. Anlasserabdeckung abschrauben
3. Schrauben des Deckels weg
4. Kabel zum Temperaturfühler abschrauben
5. Kabel des Stator's vom Kabelbaum abklemmen
6. Deckel abnehmen

ca. 08:00 Uhr befindet sich die Stelle, wo der Flachschraubenzieher angesetzt werden kann.

Der Stator ist mit drei Schrauben, der Zündgeber mit zwei und die zwei Kabelschützer jeweils mit einer Schraube am Deckel befestigt. Alle Schrauben lösen, damit der Stator frei wird.

Stator ausgebaut

eigentlich muss nur ein Kabel geflaggt werden. In meinem Fall nehme ich das rechte der beiden.

von vorne dann ...

Typ W210

evtl. heißt der nun AI210: http://www.elektrisola.com/de/lackdraht/lackdrahttypen/iec/europa.html

Hilfe bei der Suche: http://www.wlw.de/sse/MainServlet?anzeige=kurzliste&land=DE&sprache=de&k...

Amidester 210 ist wohl der richtige Draht: http://www.planetengineers.com/default.asp?cat=Wire%2C+Magnet

In Europa wird die Größe einer Leitung normalerweise als Querschnitt in mm2 oder als Durchmesser in mm angegeben. Gelegentlich findet man in Katalogen und Datenblättern die Bezeichnung AWG. als Größenangabe bei Flachbandleitungen. Sicher hat sich jeder schon mal gefragt, wofür die Bezeichnung AWG steht.
AWG steht für American Wire Gauge. Mit der AWG-Nummer wird in den USA der Durchmesser, bzw. Querschnitt von Drähten codiert angegeben.

Anmerkung:

Ab AWG 45 wird der Querschnitt nicht mehr aufgeführt, da bei so kleinen Drähten normalerweise die Größe als Durchmesser angegeben wird.

AWG-Nummer - Durchmesser in mm - Querschnitt in mm2
000000 - 14,733 - 170,0
00000 13,13 135,0
0000 11,684 103,8
000 10,40 79,0
00 9,27 67,5
0 8,25 53,4
1 7,34 42,2
2 6,55 33,7
3 5,82 26,6
4 5,18 21,0
5 4,62 16,9
6 4,115 13,25
7 3,66 10,25
8 3,26 8,34
9 2,90 6,6
10 2,59 5,27
11 2,30 4,15
12 2,05 3,3
13 1,83 2,63
14 1,63 2,08
15 1,45 1,65
16 1,29 1,305
17 1,14 1,01
18 1,02 0,79
19 0,91 0,65
20 0,81 0,51
21 0,72 0,407
22 0,64 0,32
23 0,57 0,255
24 0,51 0,205
25 0,455 0,162
26 0,40 0,125
27 0,36 0,102
28 0,32 0,080
29 0,287 0,646
30 0,254 0,0516
31 0,226 0,040
32 0,203 0,0324
33 0,180 0,0255
34 0,160 0,020
35 0,142 0,0158
36 0,127 0,0127
37 0,114 0,010
38 0,101 0,008
39 0,089 0,0062
40 0,079 0,0049
41 0,071 0,00395
42 0,064 0,00321
43 0,056 0,00246
44 0,050 0,00196
45 0,045
46 0,040
47 0,036
48 0,031
49 0,028
50 0,025

http://www.spulen.com/shop/product_info.php?products_id=1300
Kupferdoppellackdraht 1 mm / AWG 18
Doppelt lackiert (W200 = Temperaturindex von 200 °C (K), sehr hohe thermische Beständigkeit, nicht lötbar)
"Nicht lötbar" bedeutet, dass die Isolierung vor dem Löten entfernt werden muss.
Durchmesser (der Kupferseele): 1 mm
Querschnitt: 0,7854 mm²
Außendurchmesser: 1,063 mm bis 1,094 mm
Durchschlagspannung: 5000 V
Gleichstromwiderstand: 0,02195 Ohm/Meter
1 kg entspricht 0,142 km.
Aufmachung: 250 g (ca. 0,035 km) auf einer K80-Spule, keine Pfandverpackung
12,25 EUR

http://www.spulen.com/shop/product_info.php?products_id=1313
Doppelt lackiert (W200 = Temperaturindex von 200 °C (K), sehr hohe thermische Beständigkeit, nicht lötbar)
"Nicht lötbar" bedeutet, dass die Isolierung vor dem Löten entfernt werden muss.
Durchmesser (der Kupferseele): 0,125 mm
Querschnitt: 0,012272 mm²
Außendurchmesser: 0,145 mm bis 0,155 mm
Durchschlagspannung: 2800 V
Gleichstromwiderstand: 1,393 Ohm/Meter
1 kg entspricht 8,575 km.
Aufmachung: 250 g (ca. 2,148 km) auf einer K80-Spule, keine Pfandverpackung
13,61 EUR

Nachdem ich nun auch Besitzer eines digitalen Messschiebers bin, habe ich die Originaldrähte gemessen:

Lichtspulen: 0,88 mm
Ladespulen: 0,20 mm

Der Messschieber hat eine Abweichung/Toleranz von 0,03 mm.

Somit kommt für den Drehstrom
- AWG 19 - 0,91 - 0,65
- AWG 20 - 0,81 - 0,51

und für die Ladespulen
- AWG 32 - 0,203 - 0,0324
- AWG 33 - 0,180 - 0,0255
in Frage.

http://www.spulen.com/shop/product_info.php?products_id=1327
Kupferdoppellackdraht 0,21 mm / AWG 32
Doppelt lackiert (W200 = Temperaturindex von 200 °C (K), sehr hohe thermische Beständigkeit, nicht lötbar)
"Nicht lötbar" bedeutet, dass die Isolierung vor dem Löten entfernt werden muss.
Durchmesser (der Kupferseele): 0,21 mm
Querschnitt: 0,035299 mm²
Außendurchmesser: 0,239 mm bis 0,254 mm
Durchschlagspannung: 3700 V
Gleichstromwiderstand: 0,4843 Ohm/Meter

http://www.spulen.com/shop/product_info.php?products_id=1319
Kupferdoppellackdraht 0,18 mm / AWG 33
Doppelt lackiert (W200 = Temperaturindex von 200 °C (K), sehr hohe thermische Beständigkeit, nicht lötbar)
"Nicht lötbar" bedeutet, dass die Isolierung vor dem Löten entfernt werden muss.
Durchmesser (der Kupferseele): 0,18 mm
Querschnitt: 0,025447 mm²
Außendurchmesser: 0,205 mm bis 0,217 mm
Durchschlagspannung: 3300 V
Gleichstromwiderstand: 0,6718 Ohm/Meter

Beim abwickeln der LiMa habe ich bei 1 begonnen und rechtsrum den Draht gewickelt. Somit ist im Umkehrschluss mit 15 zu beginnen und linksrum zu wickeln.

Wickelpfad

Die drei Phasen sind also am Anfang fest miteinander verbunden: Metallhülse und Enden verlötet und im Kunststoffmantel

Phase 1 fertig gewickelt

Aufgrund des dickeren Drahtes schafft man nicht die 54 Wicklungen. Habe mich deshalb mit zwei Lagen auf die Kammern 1 und 15, und vier Lagen auf die anderen Kammern begnügt.

Kondensatorladespule
Impulsgeberspule
Zündladespule

Prüf mal die "Kondensatorladespule". Widerstand zwischen Braun und Rot
(Kabel kommen aus Seitendeckel) soll zwischen 112 - 168 Ohm. Diese Spule
liefert die elektrische Energie für Deine Zündung, denn die ist
batterieunabhängig. Wenn die kaputt ist, mußt Du den Stator ausm
Seitendeckel ausbauen, denn der hängt zusammen mit der KL-Spule und dem
Impulsgeber an einem Strang. Allerdings mußt Du nur die
Kondensatorladespule neu wickeln lassen. ->
Elektromotorenreparaturbetriebe (gelbe Seiten)

http://www.xt-foren.de/dcforum/dcboard.php?az=printer_friendly&forum=291...
3357, RE: Motor geht nach 5 - 10 min Fahrt einfach aus
Eingetragen von Torn, Sa 11-Apr-09 13:41
Deine Beschreibung passt zu 99,5% auf diesen Defekt. Reparatur kostet
schon so einiges - selber wickeln ist bei der Ladespule nicht drin, der Draht ist einfach viel zu dünn und du mußt 2 Anker bewickeln.
Messen ist mit nem Multimeter auch sone Sache - meist zeigt dir das Gerät alles an, nur nicht, was wichtig ist. Zur Probe kannst du natürlich mal messen - wenn die 3EW wie die 3TB verkabelt ist, sollte es folgende Kabelkombi sein:
Zündladespule: braun - rot 112-168 Ohm bei 20°C
Zu Vervollständigung die anderen Werte:
Ladestromspule: weiß - weiß 0,72-1,08 Ohm bei 20°C (es gibt 3 weiße Kabel, da 3-PhasenLiMa)
Pickup: schwarzgelb - blaugelb: 88-132 Ohm
schwarzgelb - grünweiß: 88-132 Ohm jeweils bei 20°C
Kalt messen und in deiner Straße mal auf und abfahren bis sie ausgeht, dann gleich messen. Schwankt der Widerstandswert während des Messens, dann ist das meist Kernschrott. Oder warm zeigt er nix (bzw. 0 Ohm) an.
Gruß, Torn

Links
Reparaturanleitung einer Lima
Rolf Grauer's Seite mit Wickelanleitung
selbstgebastelte Wickelanlage
Wartungsdaten XT600
Schaltplan XT600

tja, nun hab ich es zu gut gemeint ...

- der erste Fehler ist der dünnere Draht als der Originale
- der zweite Fehler ist die Unkenntnis der Anzahl an Windungen, die man für den Orignaldraht bräuchte
- der dritte Fehler ist die zu dicke Wicklung mit dünnerem Draht

aber ...
habe da zwei Antworten gefunden, die Hoffung geben:
eine höhere Ohmzahl soll für besseren Zündfunken sorgen (muss den Link noch suchen)
und Rolf Grauer, der sagte, dass ich das durchaus so testen kann.

Zitat Rolf:
der Wicklungswiderstand sollte bei gleicher Drahtstärke in etwa gleich sein. Maßgebend sind jedoch die Windungszahlen beider Kammern.
In deinem Fall hast vermutlich einen dünneren Draht verwendet, was funktionell zu tolerieren wäre.
Wenn mehrere Kammern/Spulen auf dem Kern gekoppelt werden, muß darauf geachtet werden, daß alle Spulen im Wechsel gegensinnig gewickelt sein müssen, sonst hebt sich die Induktion im magnetischen Drehfeld vom Polrad auf! Wenn du eine Kammer umpolen kannst, also den Verbindungsdraht abschneidest, hast dir viel Arbeit gespart!

Das konnt ich leider nicht!

eine Wicklung bestehend aus mehreren Spulen in Folge auf einem Kern gewickelt, müssen immer wechselnd, gegensinnig gewickelt sein. Das hängt mit den 12 Magneten im Polrad zusammen, die bei Rotation für das magnetische Wechselfeld sorgen.
In deinem Fall besteht die Ladewicklung aus 2 Spulen lt.Foto. Wenn du nun z.B mit der linken Spule im Uhrzeigersinn beginnst, wickelst die Kammer voll bis der Widerstand passt, dann führst du den Draht zur 2. Kammer, aber mit anderm Wickelsinn, also gegen den Uhrzeigersinn.
Achte bei den Anschlüssen des Drahtes auf gute Isolierung, denn die Ladespunnung kann 200VAC betragen!!!

ich würde wegen höherem Widerstand erstmal die Lima einbauen und testen. Wie schon berichtet ist der Widerstand einer neuen Wicklung für die CDI sekundär.
Wichtig ist die gegensinnige Wicklungsweise der beiden Kammern,

Also, dann. Auf zum Verkleben der Wicklungen!

Als Anleitung habe ich die Seite von Rolf Grauer verwendet
http://www.rolf-grauer.de/Phasenlage.jpg

Begonnen habe ich allerdings mit der rechten Kammer gegen den Uhrzeigesinn und habe den Draht zur Linken geführt und dort im Uhrzeigersinn gewickelt.
Den Anfang des Drahtes habe ich rechts verlötet, das Ende dann links.

Die Enden der Drähte werden vedrillt, um eine bessere mechanische Festigkeit zu erhalten. Im Original waren es drei drills. Zusätzlich wurde das ganze noch mit UHU Endfest vergossen.

UHU plus endfest 300 kg ist ein besonders leistungsstarker 2-Komponenten-Epoxidharzkleber für höchste Belastungen (bis 3000 N/cm2). Die Verklebung ist schlagfest, alterungs- und temperaturbeständig (-20°C bis + 100°C), sowie beständig gegen Feuchtigkeit, Öl, verdünnte Säuren udn Laugen udn viele Lösungsmittel. Nach Aushärtung bohr-, feil- und überstreichbar.

Anwendungsbereich: Geeignet für Metalle, Stein, Beton, Marmor, Prozellan, Holz, Glas, Duroplaste, glasfaserverstärkte Kunststoffe, Hart-PVC, gummi und Styropor. Nicht geeignet für Verklebungen auf großen Glasflächen.

Verarbeitung: Die Klebeflächen müssen sauber, trocken, öl- und fettfrei sein. Glatte Flächen aufrauhen. Binder und Härter im Verhältnis 1:1 (gleich lange Stränge) auf Mischwanne auftragen. Gründlich mischen. Einseitig, bei rauhen Materialien beidseitig auftragen. Teile passgercht ohne Pressen zusammenfügen. Verarbeitungszeit bei Raumtemperatour ca. 2. Std. ausgehärtett Klebstoffreste lassen sich durch Drucke von unten aus der Mischwanne entfernen.

Aushärtung: Härtezeit und Endfestigkeit sind temperatruabhängig, wobei die Endfestigkeit durch Erwärmen erhöht werden kann (nicht über 200°C - siehe Tabelle).
20° 12h 1200 N/cm2
40° 3h 1800 N/cm2
70° 45 min. 2000 N/cm2
100° 10 min. 2500 N/cm2
180° 5 min. 3000 N/cm2

10N/cm2 ⁼ 1kg/cm2

Tipp: Durch Variation der Härtermenge lässt sich das Endprodukt modifizieren: Verringerung der Härtermenge führt zu härterem Endprodukt mit erhöhter Temperatur, Wasser- und Chemikalienbeständikeit. Erhöhung der Härtermenge führt zu flexiblerem Endprodukt mit erhöhter Schälfestigkeit, jedoch verminderter Temperatur-, Wasser- und Chemikalienbeständikeit.

Besondere Hinweise: Kühl und trocken lagern, nicht unter 15°C verarbeiten.

MIPA Regensburg
MIPA AG - Niederlassung Regensburg
Gewerbepark C60
93059 Regensburg
0941/49272

Preis: 31,46 € (163g)

Der Packungsbeschreibung folgend eine höhere Temperaturbeständigkeit zu erreichen, habe ich weniger Härter verwendet.
Würde sagen, dass es auf 2:3 hinausläuft.

Damit der Kleber bis in die letzte Ritze laufen kann, denn er ist nach dem Anrühren eher zähflüssig, habe ich die LiMa fünf Minuten bei 180° in den Backofen gelegt. Dann mit einem Pinsel den Kleber auf die Spulen aufgetragen. Der Kleber wird sofort flüssig und verschwindet in den Ritzen. Wenn sich dann auf der Unterseite eine kleine Nase gebildet hat, ist er sauber durchgelaufen und hat zumindest die meißten Wicklingen verklebt und verhindert, dass die Wicklungen aneinander scheuern.

Beim zweiten Durchgang hab ich das aber nicht so gemacht. Damit die obere Schicht so gut wie möglich versiegelt, ist die Zählflüssigkeit des Klebers von Vorteil. Dieser lässt sich so nämlich prima auftragen und läuft jetzt nicht weg.

Am nächsten Tag, nachdem der Kleber fest war, kam die LiMa nochmal für fünf Minuten bei 180° in den Backofen. Der Kleber härtet so richtig aus.

Natürlich war der Deckel zwischenzeitlich beim Sandstrahlen und im Anschluss hab ich ihn lackiert.
Fa. Weiniger in Obertraubling: 7,50 €

Die LiMa ist relativ schnell wieder im Deckel verbaut (wieso hab ich bloß keine Bilder gemacht?!) und der Deckel wieder am Motor dran.

Gestern am 12.04.2012 hab ich das gute Stück dann das erste mal laufen lassen. Zur Sicherheit erst mal im Standgas 15 Minuten dahintuckern. Da hat mich XT-chen auch gleich an die vergessene Anlasserdeckel-Dichtung erinnert. Dummerweise hab ich die nicht mitbestellt aber heute gleich nachbestellt.

Die Teile passen für die E, aber nicht für die K.

Heute dann mit geschätzten 3000 Umdrehungen/Minute ca. 10 Minuten.

Der Motor läuft weiter, auch wenn ich die Batterie abklemme, und auch das Licht brennt weiter.

Die LiMa kann mit einem Lampentest gestest werden: Dete's Anleitung ...

nun hat's mich nicht mehr gehalten. Schalthebel und Ritzelabdeckung dran, noch das Kabel für den Neutralschalter neu zusammengelötet, weil das war leider gebrochen und raus auf die Straße. Die sind das eh gewöhnt von mir, mit 80 Sachen die Straße rauf und runter :-)

Und da gibts ja jemand, der als Spruch hat: Sie verliert kein Öl, sie markiert nur ihr Revier :-)
aber nächste Woche ist dann die Dichtung schon da und dann geht's bissl weiter.

Als Ersatz für die Anlasserdeckeldichtung hat hier mal wieder eine Dichtmasse (die muss ich noch reinschreiben...) geholfen, die mir wohl auch in Zukunft die Dichtung ersparen wird.

ab heute, den 19.04.2012 starte ich den Produktivtest.
KM-Stand: 71421

KEDO:
28981 Dichtung Anlasserabdeckung (OEM), 5.58 EUR
30505 Alu-Lima-Kontrollstopfen klein (M8x1.25) 11.90 EUR
27467 Dichtung Limadeckel-Stopfen, 2.00 EUR
30218 Alu-Lima-Kontrollstopfen groß, M36x1.5 12.50 EUR
10155 O-Ring (z.B. Verschlussschraube Limadeckel, groß), 1.95 EUR
Der Warenwert ist EUR 45.09.

Musste ich wieder zurückschicken :-(